Die großen und kleinen Kandidaten stellten sich der Schulversammlung vor. Zu Schülersprechern wurden gewählt

1. Schülersprecher: Denniz Sawetz (9m)

2. Schülersprecher: Aaron Ehnle (10am)

3. Schülersprecherin: Theresa Rutz (9m)

Als Vertrauenslehrer wiedergewählt wurden

Frau Kerker und Herr Leitner

 

 

 

 

 

 

Große Anstrengungen hatte die Schulfamilie der Mittelschule Gundelfingen unternommen, um den heurigen Weihnachtsmarkt zu einem besonderen Event werden zu lassen, in dessen Rahmen der neue Pavillon eröffnet wurde (siehe eigener Bericht). Dazu verwandelten SchülerInnen, Lehrerschaft und Elternbeirat den Pausenhof in ein attraktives Budendorf, das schon äußerlich den Vergleich mit herkömmlichen Veranstaltungen dieser Art nicht zu scheuen brauchte Die Stadt Gundelfingen hatte ihre Hütten zur Verfügung gestellt, so dass die liebevoll hergestellten Bastelarbeiten und allerlei Leckeres auch entsprechend ausgestellt und feilgeboten wurden. So konnten die zahlreichen Besucher in der Deko-, Holz- oder Sternenhütte allerlei Selbstgebasteltes aus Schülerhand begutachten und selbstverständlich käuflich erwerben. Beim Flanieren über den Pausenhof machte mancher gerne Halt an der Schokohütte, nachdem er zuvor eine oder mehrere der herzhaften Köstlichkeiten aus aller Welt genossen hatte. Für warme und kalte Getränke war ebenso gesorgt wie die auf keinem Weihnachtsmarkt fehlende Bratwurst. Für das entsprechende Ambiente sorgten nicht zuletzt auf dem Gelände verteilte Feuerkörbe, die von Mitgliedern der Jugendfeuerwehr Gundelfingen, allesamt Angehörige der Schule, professionell bewacht wurden. Auch Bernhard Godde mit seinem von der Familie Gutbrod ausgeliehenen Leierkasten trug sehr mit seinen Melodien zur weihnachtlichen Gesamtstimmung bei. Gleichzeitig konnten im Schulgebäude mehrere Attraktionen bestaunt werden: es gab einen Second-Hand-Basar, eine Kinderschminkaktion und verschiedene Bastel-Workshops. SchülerInnen der fünften und sechsten Jahrgangsstufe unterhielten mit traditionellen Adventsliedern, ein Cafe mit selbstgemachten Kuchen und eine Espresso-Bar waren installiert und gut besucht. Alles in allem eine überaus gelungene Veranstaltung, wie auch Schulreferentin Vera Schweizer in ihrem Urteil zusammenfasste: Beeindruckend, was hier in einer großartigen Gemeinschaftsaktion auf die Beine gestellt wurde. Ein weiterer Beweis für die Leistungsfähigkeit und das gute Klima in der Schulfamilie unserer Mittelschule der Pavillon feierlich eröffnet Der Schulchorunter der Leitung von Lehrerin Ingrid Kling gab mit seinem ersten Song das Signal zur Eröffnung des Pavillons im Pausenhof der Mittelschule. Schulleiter Dieter Wedding konnte dazu zahlreiche Prominente begrüßen, allen voran Klaus Lother, den Geschäftsführer der Josef Gartner GmbH und gleichzeitig Mitglied im Vorstand der Gartner-Stiftung. Daneben hieß er zwei weitere Vertreter der Stiftung, Herrn Andreas Bader und die stellv. Vorsitzende Frau Alexandra Wiehler willkommen. Rektor Wedding skizzierte kurz die Entstehung des Pavillons: Der Vorstand der Stiftung hatte vor zwei Jahren entschieden, Planung, Fertigung und Montage eines Pavillons im Pausenhof der Schule zu finanzieren. Der ehemalige Operations Manager, Herr Anton Seifried übernahm daraufhin gemeinsam mit den Technikschülern der 10. Klassen die Design- und Konstruktionsarbeiten. In der Lehrwerkstatt bei Josef Gartner wurde der Pavillon dann gefertigt und dient ab Januar der Bäckerei Lindenthal als feste Verkaufsstation während der Pause. Gleichzeitig soll er selbstverständlich auch zum Treffpunkt auf dem neugestalteten Teil des Schulhofs werden.Der Schulleiter dankte allen Beteiligten herzlich für ihren Einsatz, namentlich Herrn Seifried, der für diese Aktion einige Freizeit geopfert hat, und seinen Lehrerkollegen Bernhard Seibert und Bernhard Leitner, die bei der Gestaltung von Pavillon und Umfeld großes Engagement gezeigt hatten. Auf die Frage, warum eine Weltfirma wie Gartner eine kleine Schule unterstütze, betonte Klaus Lother die Verbundenheit der Firma mit der Region, die ja auch speziell im Facharbeiterbereich ihren Nachwuchs aus der näheren Umgebung rekrutiere. So sei es naheliegend, solch eine Gelegenheit zu ergreifen und damit auch auf Gartner als anerkannten Ausbildungsbetrieb aufmerksam zu machen. Auch Bürgermeister Franz Kukla freute sich in seiner kurzen Rede über das großzgige Geschenk und lobte die Entstehung des Bauwerks als vorbildliche Gemeinschaftsleistung von Schule und Wirtschaft. Zum Schluss der kurzen Eröffnungsfeier verkündeten die Schülersprecher Dario Pisone und Lena Brunner den Sieger des Wettbewerbs zur Namensgebung des Pavillons: MäckBäck soll er in Zukunft kurz und prägnant genannt werden

Zum Schuljahresbeginn 2014/2015 stand für viele überraschend ein schöner blauer Pavillon im Pausenhof. Für die Beteiligten war es natürlich kein Geheimnis, denn unsere Schüler waren teilweise bereits in die Planungsphase mit eingebunden. Unser herzliches Dankeschön geht an die Gartner-Stiftung für die Schenkung und die Unterstützung der Schule von der Planung bis zur Montage und Herrn Seifried für die angenehme Zusammenarbeit und die perfekte Planung. Nach Fertigstellung der Zuwege und der Pflasterfläche kann im Frühjahr 2015 der Pavillon für den Pausenverkauf genutzt werden.Für die Montage des Pavillons wurde im Sommer in Zusammenarbeit mit dem städtischen Bauhof und unseren Schülern eine Bodenplatte erstellt. Die beteiligten Schüler halfen bspw. bei der Verlegung des Leerrohrs für die Elektroinstallation und der Verdrillung der Armierung und bekamen dadurch einen Einblick in das Berufsfeld Bau.Nach Montage des Pavillons erstellte der Bauhof mit unseren Schülern die notwendigen Einfassungen für die Befestigung der Fläche unterhalb der Überdachung und der Zuwege. Die Rohbetonfläche im Pavillon wurde anschließend unter Anleitung von Herrn Seibert komplett durch Schüler gefliest und verfugt.</p>\r\n<p>Die Pflasterarbeiten durch unsere Schüler stehen noch aus und werden als nächstes durchgeführt.

Im neuen Kalenderjahr beginnen wir auch mit der Bepflanzung der Fläche. Dabei hat sich Herr Leitner folgendes Konzept überlegt: Der gepflasterte Weg repräsentiert die Donau. Im Innenbereich sollen typische Pflanzen für Donauauen verwendet werden. Hierzu wurde bereits ungewaschener Rohkies eingebracht. Die andere Seite der \"Donau\" stellt den Jura dar und wurde mit Kalkschotter befestigt. Hier kommen natürlich auch entsprechende Pflanzen zur Verwendung.

Login Form

Go to top